Makramee – mehr als nur ein Knoten - kurze Geschichte und warum Makramee heute wieder so beliebt ist

Die Geschichte des Makramees
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Die Quipus der Inkas dienten der Informationsspeicherung.
Die Kunst des Knotens ist fast so alt wie die Menschheit selbst. Schon vor Jahrtausenden nutzten Menschen Knoten, um Netze, Kleidung oder Alltagsgegenstände zu fertigen. Doch das, was wir heute als Makramee kennen, hat seinen Ursprung vermutlich im 13. Jahrhundert bei den arabischen Webern. Sie verzierten die Ränder ihrer Stoffe mit kunstvollen Fransen und Knotenmustern – ein Trend, der bald den Namen „Migramah“ erhielt, was so viel bedeutet wie „gefranster Stoff“.
Über die Handelswege und die Seefahrer gelangte die Technik nach Spanien, Italien und schließlich nach ganz Europa. Besonders im viktorianischen England erlebte Makramee einen ersten großen Boom: dort wurden Knotenarbeiten genutzt, um Tischdecken, Vorhänge oder dekorative Borten zu gestalten. In dieser Zeit war Makramee ein fester Bestandteil der Hausarbeit – viele Frauen lernten die Knoten als Handarbeitskunst.
Doch auch in anderen Teilen der Welt entwickelte sich die Knotenkunst. In China wurden schon früh dekorative Knoten mit symbolischer Bedeutung geknüpft, die Glück, Wohlstand oder Schutz bringen sollten. Und in Südamerika nutzten indigene Völker Knoten nicht nur zur Verzierung, sondern auch als praktische Methode, Informationen zu speichern – die sogenannten Quipus der Inka bestanden aus Knoten und Schnüren, die Zahlen und Daten überlieferten.
In den 1970er Jahren erlebte Makramee ein Revival im Westen: Makramee-Blumenampeln und Wandbehänge schmückten fast jedes Hippie-Haus und galten als Symbol für Freiheit, Natürlichkeit und Kreativität. Danach wurde es eine Weile still um die Technik – bis sie in den letzten Jahren wiederentdeckt wurde. Heute verbinden wir Makramee vor allem mit dem Boho-Stil: luftige Stoffe, natürliche Materialien, Erd- und Pastelltöne und handgemachte Schmuckstücke.
Damit schließt sich der Kreis: Von den orientalischen Stoffrändern über viktorianische Salons bis zu sommerlichen Fußkettchen am Strand – Makramee ist eine Handwerkskunst, die Generationen, Kulturen und Kontinente überdauert hat.
Warum uns Knoten verbinden
Makramee Schmuck – filigran, zeitlos und persönlich
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Mikro Makramee Schmuck gibt es in zahlreichen Knüpfmustern
Handmade Schmuck mit Herz
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In jedem handgeknüpften Schmuckstück steckt Liebe, Geduld und ganz viel Herzblut.
Makrameeschmuck - Ein Symbol für Sommer und Freundschaft
Einen ganzen Blogartikel über die Besonderheit von Fußkettchen findest du hier: https://www.glueckselia.de/blog/urlaub-am-fussgelenk-warum-fusskettchen-so-sehr-nach-sommer-duften-1419
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Makramee als Geschenkidee
Durch die vielfältige Auswahl an Farben, Knüpfmustern und Edelsteinperlen findet sich für jeden Geschmack das passende Schmuckstück.
✨ Fazit
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